Geht noch giftiger als Zucker? 5 bessere Alternativen

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Fangen wir von vorn an, beim Zucker. Inzwischen haben alle mitbekommen, daß Zucker nicht so toll ist. Was die meisten nicht wissen:

Zucker ist richtig giftig. Hier eine Zusammenfassung:

  • Glucose ist der Grundbaustein für Stärke, also für die meisten Kohlenhydrate und daher in normalen Mengen harmlos.
  • Es ist die Fruktose, die den Zucker giftig macht: Sie reagiert deutlich schneller mit Proteinen in ihrer Umgebung als Glucose und kann daher im Blut die Blutgefäße schädigen.

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Daher wird Fruktose so schnell wie möglich über die Leber entsorgt. Die dabei anfallenden Abfallprodukte (u.a. auch Harnsäure) sind für den Körper problematisch und können langfristig zu verschlechterten Blutfettwerten, Übergewicht (Siehe auch „Metabolisches Syndrom“), Gelenkschmerzen (auch Gicht), Leberschäden (Leberzirrhose) und anderen Schäden führen.

Nebenbei gaukelt Fruktose dem Körper vor, daß er hungert und verstärkt daher den Appetit. Fruktose ist für die Leber ungefähr so giftig wie Alkohol, die langfristigen Auswirkungen von Fruktose auf den menschlichen Körper sind zum Großteil die gleichen wie beim Alkohol (aus: Public health: The toxic truth about sugar).

Fruktose ist fies! 

Aber auch die irreführende Vermarktung von
Agavendicksaft als „gesunde“ Alternative zum Zucker.

Dabei ist es genau umgekehrt.

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Agavendicksaft ist noch giftiger als Zucker!

Um das genau zu verstehen, müssen wir den Dingen auf den Grund gehen:

Was ist in Agavendicksaft drin?

Warum ist das für den Menschen giftig?

Warum behauptet die Werbung das Gegenteil?

Und welche Alternativen sind wirklich besser als Zucker?

Zurück zum Agavendicksaft: Der wird oft als „gesunde“ Alternative zum Zucker vermarktet. Warum?

Warum Agavendicksaft gesund sein soll

und das Gegenteil der Fall ist

  • Argument Nr. 1 der Agavendicksaft-Hersteller: Agavendicksaft ist süßer als Zucker, also braucht man weniger davon, ergo soll Agavendicksaft besser sein als Zucker, bei gleicher Süßung.
  • Argument Nr. 2: Agavendicksaft hat einen niedrigeren Glykämischen Index (GI) als Zucker und provoziert daher eine weniger starke Ausschüttung des Hormons Insulin, und wir wissen ja, dass weniger Insulin im Blut eine gute Sache ist. Daher wird Agavendicksaft oft auch für Diabetiker empfohlen.

Beide Argumente sind nicht falsch, aber irreführend. Um das zu verstehen, müssen wir genau hinschauen, woraus Agavendicksaft in Wirklichkeit besteht.

Agavendicksaft ist eine Mischung aus Glucose und Fruktose (also ähnlich wie Zucker), wobei die Glucose- und Fruktose-Moleküle nicht miteinander verbunden sind, sondern frei im Sirup herumschwimmen. Je nach Anbieter, Quelle und Qualität beträgt das Verhältnis von Fruktose zu Glucose im Agavennektar zwischen 7:1 und 9:1. Damit enthält Agavendicksaft pro Einheit bis zu 80%mehr Fruktose als Haushaltszucker.

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Da es bei der Giftigkeit von Zucker auf den Fruktoseanteil ankommt, ist Agavendicksaft ironischerweise noch giftiger als Zucker. Von wegen „gesunde Alternative“!

Und was ist mit den

Argumenten der Agavensirup-Industrie?

Auch die lassen sich auf Basis des höheren Fruktose-Anteils leicht erklären:

  • Paul Jaminet, Autor von Perfect Health Diet hat dazu ein schönes Papier gefunden, das die epidemische Ausbreitung von Zucker mit der von Übergewicht vergleicht: Potential role of sugar (fructose) in the epidemic of hypertension, obesity and the metabolic syndrome, diabetes, kidney disease, and cardiovascular disease. Fruktose führt nur zu noch mehr Fruktose!

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  • Und was ist mit dem Glykämischen Index? In der Tat stimuliert Fruktose keinen Insulin-Ausstoß. Warum auch? Fruktose ist ja auch gar nicht für die Stoffwechselprozesse vorgesehen, die durch Insulin gesteuert werden. Fruktose ist sozusagen der ungeliebte Verwandte der Glucose. Sie darf gar nicht mit den anderen Körperzellen spielen, sondern wird schnurstracks über die Leber wieder rausgeschmissen — und das unter hohen Kosten.

Soviel zur „gesunden“ Alternative. Jetzt versteht Ihr vielleicht, warum mich das so ärgert, wenn ich im Laden Leute sehe, die nach der Agavendicksaft-Packung greifen, oder „Paleo“-Rezepte mit Agavendicksaft im Netz finde.

In Drogerien wird sogar reine Fruktose als Pulver verkauft. Da sollte man eine Giftstoff-Warnung draufkleben!

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Fünf bessere Alternativen

zu Zucker und Agavendicksaft

Hier sind fünf Tipps, mit denen Du Dich vom Fruktose-Wahnsinn befreien kannst:

  • Trainiere Dein Geschmacksempfinden:
    Deine Rezeptoren für „süß“ auf der Zunge funktionieren genauso wie andere Sensoren im Körper: Bei Überbeanspruchung stumpfen sie einfach ab. Das Überangebot an Süßigkeiten in unserer Gesellschaft führt durch Gewöhnung dazu, dass wir gar nicht mehr mitbekommen, wie viel Zucker eigentlich in den Speisen drin ist.Diesen Effekt kannst Du auch umgekehrt für Dich selbst nutzen: Wenn Du sparsam süßt, werden die Geschmacksrezeptoren empfindlicher! Gleichzeitig kommen andere Geschmäcker wieder stärker zum Vorschein, die früher durch den Zucker übertüncht wurden: Du entwickelst dann ein feineres Gespür für Aromen.

Also heißt die Devise: Zuckermenge schrittweise reduzieren! Fang’ am besten gleich jetzt an, und verwende nur noch die Hälfte Zucker/Honig/Süßmittel für Kaffee, Nachtisch und andere Süßungs-Aktivitäten. Statt Milchschokolade hat sich Bitterschokolade bewährt. Schau auf die Packung und rechne aus, wieviel Prozent Zucker drin ist, je nach Sorte ist das ziemlich genau 100% minus Kakoanteil. In der nächsten Woche kannst Du dann die Zucker-Menge wieder halbieren, bzw. eine Bitterschokolade mit höherem Prozentsatz wählen.

Achte dabei, wie sich Dein Geschmacksempfinden ändert und welche neuen Aromen jetzt hinzukommen, wenn der Zucker nicht mehr im Weg steht. Nach ein paar Wochen wirst Du Kaffee/Tee komplett ohne Zucker trinken können, und er wird Dir besser schmecken als zuvor!

Meine Lieblingsschokolade hat 85% Kakoanteil. Wenn ich aus Versehen mal eine mit 70% erwische, kommt mir die Schokolade schon zu süß vor. Da ist ja auch doppelt so viel Zucker drin, wie bei der 85%-igen (30% statt 15%).

  • Sei ehrlich zu Dir selbst:
    Eine weiterer Effekt von „gesunden“ Zucker-Alternativen ist, dass sie das Gewissen beruhigen und daher vom Problem ablenken. „Zucker? Kein Problem für mich, denn ich verwende ja den guten Bio-Agavendicksaft!“ Mit reingewaschenem Gewissen läßt sich noch ungehemmter genießen, und so nimmt der Fruktose-Teufelskreis seinen Lauf.Statt Absolution zu erkaufen ist es besser, ehrlich mit sich selbst zu sein: Muss der Kaffee wirklich süß sein? Oder ist es nur eine Gewohnheit? Bist Du wirklich eine unverbesserliche „Naschkatze“ (oder ein „ganz Süßer“)? Willst Du das überhaupt? Worin liegt Dein Genuß wirklich?

Viel besser ist es, sich bewußt zu werden, warum man etwas süß haben möchte, und dann ehrlich mit sich selbst zu sein. Stehe einfach zu einem süßen Ausnahme-Genuß für Dich und zelebriere sie ihn bewußt als kleine Besonderheit.

Ich gönne mir z.B. am Wochenende zum Frühstück ein paar Pancakes mit Ahornsirup, ohne Reue und als bewußten Genuss.

  • Setze süße Akzente:
    Meine Töchter, 6 und 3, sind noch zu jung, um die Manipulationen von Zucker und insbesondere Fruktose auf Körper und Gehirn zu verstehen. Hier hilft nur Rationieren und Nachtisch bzw. Süßigkeiten als etwas Besonderes (s.o.) zu behandeln. Das funktioniert recht gut.
  • Dabei hilft auch folgender Trick:
    Wenn meine Töchter Honig oder Sirup in ihren Naturjoghurt fordern, gebe ich nur ein paar kleine Spritzer oben drauf, ohne umzurühren. Dadurch ergibt sich durch den Kontrast zwischen Naturjoghurt und Honig/Sirup ein stärkeres Empfinden für den süßen Geschmack, als wenn die Süße durch das Umrühren einfach unterginge (und dadurch größere Mengen erfordern würde). Naja, sie rühren dann zwar oft alles nochmal um, aber das ist ja dann ihre Entscheidung :).

Für uns Erwachsene gilt das gleiche:
Ein paar Spritzer Sirup oder ein paar Kristalle obenauf ergeben einen deutlichen süßen Akzent, ohne dass man gleich das ganze Dessert in Süße ertränken muß. Meine Pancakes werden nicht in Ahornsirup getaucht, sondern ich gebe nur ein paar kleine Spritzer drüber. Das reicht, um nicht nur die Süße, sondern auch die anderen Aromen, die im Ahornsirup stecken wirklich zu genießen.

  • Nutze die natürliche Süße von Früchten:
    Und damit meine ich die ganze Frucht. Früchte enthalten zwar Fruktose (daher der Name), aber sie enthalten auch Ballaststoffe und Antioxidantien. Dadurch wird ein Teil der Fruktose durch Bakterien im Darm abgebaut (und sogar in nützliche Ketokörper verwandelt), so dass nicht alles vom Körper aufgenommen wird. Die Antioxidantien helfen dann dem Stoffwechsel, besser mit der Fruktose klar zu kommen.Ganze Früchte sind also besser als Fruchtsäfte, denn da fehlen Ballaststoffe. Ich trinke schon lange keinen Orangensaft mehr zum Frühstück, da ist (dank moderner Züchtung) etwa genauso viel Zucker drin, wie in Cola. Also: Fruchtsalat statt Pudding, etwas Apfelkompott mit Zimt, oder einen Beerencocktail als Nachtisch genießen!
  • Honig oder Ahornsirup sind die geringsten Übel:
    Sowohl weißer Tafelzucker, als auch Honig oder Ahornsirup enthalten in etwa zum gleichen Teil Glucose und Fruktose, der „Schaden“ ist also der Gleiche. Bei Honig und bei Ahornsirup sind jedoch die Glucose- und Fruktose-Moleküle getrennt voneinander, so daß sie ihre Süße freier entfalten können. Hier stimmt also das Argument, daß Honig/Ahornsirup bei gleicher Menge süßer sind, bzw., dass man den gleichen Süßungseffekt mit einer niedrigeren Menge erreichen kann.Darüber hinaus sind in Honig und Ahornsirup auch die ein oder anderen wertvollen Vitamine und Inhaltsstoffe enthalten.

Honig oder Ahornsirup sind vor allem „ehrliche“ Süßungsmittel: Natürlich, aber ohne Schummelei, dazu steigern sie über ihre individuellen Aromen noch den Genuß, vor allem wenn man sie sparsam (s.o.) einsetzt.

Zum Schluß noch ein Bonus-Tipp:
In seinem Buch Das Urgeschmack Dessertbuch hat Felix Olschewski, bekannt aus dem Urgeschmack-Blog tolle Rezepte für leckere Desserts zusammengestellt, die mit weniger Süße auskommen, die individuellen Aromen der Zutaten herausstreichen und vertretbare Süßungsmittel verwenden.

Quelle: blog.paleosophie  –  RealSora bedankt sich bei liebeisstleben!

Die Lügen der Lebensmittelindustrie
Wenn Sie wissen wollen, was Sie essen! Die Lügen der Lebensmittelindustrie… Was uns alles schmeckt! fühlt der Lebensmittelindustrie auf den Zahn und hilft Verbrauchern mit Warenkunde und Rezepten. Was steckt in unseren Lebensmitteln?

In einer Zeit, wo künstliche Zusatzstoffe, genmanipulierter Mais und Analogkäse aus den Supermarktregalen nicht mehr wegzudenken sind, wird es für den Verbraucher zunehmend schwieriger, diese Frage zu beantworten.

Wer hätte bspw. gedacht, dass sich in Speiseeis mitunter Cellulose aus Baumwollabfällen findet? Aber auch so manch anderer Kniff wird ans Tageslicht gebracht: Käse, der mit Milch nur entfernt zu tun hat; Wein, der vermeintlich ohne Zugabe von Zucker gegoren wird; Hühnersuppe, die nie mit einem Huhn in Berührung gekommen ist.

Es ist aufgelistet, worauf man beim Kauf von Essig und Öl, Ketchup und Senf, aber auch Süßungsmitteln achten muss. Zudem wird hier  eine ganze Reihe von Anleitungen präsentiert, mit denen man alltägliche Würzmittel wie Currymischungen oder Tomatenketchup selbst herstellen kann. hier weiter >>>


Für die Süße des Lebens

Das süße Kraut der Indianer

Süßer Genuss ohne Reue 

Xucker  – Zu verwenden wie Zucker  HIER >>>  und   HIER >>>

Java Kiss Kokosblüten-Zucker … HIER >>>

Xylit: Der ideale Zucker


Zucker
Immer mehr Menschen erkennen die Gefahren ungesunder Nahrung, z.B. wie industriell hergestellter Zucker unsere Nahrung überschwemmt und zur größten Gesundheitsgefahr und Droge der Moderne wird. Nicht nur Fett, sondern vor allem Zucker macht uns fett und krank. Verflochtene Interessen von Industrie und Politik verhindern aber oft die notwendige Aufklärung. Zucker ist aber nicht gleich Zucker… hier weiter


Zucker und Zuckerersatzstoffe in Lebensmitteln
Zucker, Zuckeraustauschstoffe, Süßstoffe – sie sind die süße Seite der Chemie. Hier finden Sie eine Übersicht über die gebräuchlichsten Süßungsmittel in unseren Lebensmitteln. Neben den chemischen Strukturen sind auch Süßkraft, Glykämischer Index (GI), Energiegehalt sowie die jeweiligen E-Nummern aufgelistet. Für alle, die schon immer mehr wissen wollten als andere …hier weiter


Die Vielfrass-Diät
Eine einzigartige, sensationelle Erfolgsmethode, die anstatt auf Disziplin und Umstellung in Kochtopf und Kühlschrank auf eigene angenehme Auswahl der besten Fatburner-Tipps baut. Verzicht, Sport, Kalorienzählen und strenge Regeln fallen weg… hier weiter


Krank ohne Grund?
Immer mehr Menschen leiden heute an Übersäuerung. Durch einseitige Ernährung und eine Lebensweise, in der Stress, Alkohol Fast Food und Koffein eine große Rolle und Sport und Bewegung nur eine kleine Rolle spielen, wird unser Körper stark in Mitleidenschaft gezogen. Nahrungsmittel bei deren Abbau Säure entsteht, isst man tagtäglich: Fleisch, Wurst, Milchprodukte, Speisen mit weißem Mehl und Zucker etc. Die Folge sind Unwohlsein und Energielosigkeit bis hin zu Übelkeit, Immunschwäche, Allergien, Pilzinfektionen oder Zahnschäden. Hier erfährt man, wie durch Umstellen der Ernährungsgewohnheiten und einem gesünderen Lebensstil der Körper wieder ins Gleichgewicht gebracht wird… hier weiter >>>


Gesundes Gleichgewicht durch basische Ernährung
Basische Ernährung versorgt den Menschen mit basischen Mineralstoffen, sowie mit allen Nähr- und Vitalstoffen, die der Körper benötigt, um in sein gesundes Gleichgewicht zu gelangen.  so dass in allen Körperbereichen wieder der richtige und gesunde pH-Wert entstehen kann. hier weiter >>>


STOP – Die Umkehrung des Alterungsprozesses
Die Gesetze der ewigen Jugend – Die Enthüllung des Geheimnisses der Alterslosen -Richtig angewandte unumgängliche sichtbare Verjüngung erfahren Sie hier >>>


Die Offenbarung lebendiger Kost
Es gibt nur eine einzige Ursache für Krankheiten, und die heißt falsche Ernährung. Die Offenbarung über die hochwertigste und vom Körper am leichtesten zu erschließende Energiequelle.finden Sie hier >>>


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Bambussalz – Ein uraltes Geheimnis der buddhistischen Mönche wiederentdeckt!

Aus Korea, dem »Land der Morgenstille« kommt ein ganz besonderes Naturprodukt, das Bambussalz. Vor ca. 1.000 Jahren entwickelten buddhistische Mönche das kostbare Gut aus dem Meersalz. Die Herstellungstechnik war lange das Geheimnis dieser Mönche. Die industrielle Gesellschaft hat dieses Salz zugunsten moderner Medizin verdrängt, jetzt aber wieder neu entdeckt.

Das Geheimnis des Bambussalzes beruht sicher auch auf der sehr aufwendigen Herstellungsweise, vom Austrocknen aus dem Meerwasser über das mehrfache Brennen im Bambusrohr.

Das zweimal gebrannte Salz wird zum täglichen Würzen verwendet. Der pH-Wert des Salzes liegt bei ca. 10 bis 11, also im stark basischen Bereich. Das hat das Salz der Vielzahl an basischen Mineralien zu verdanken, vor allem dem Eisen, Magnesium, Zink, Kalium, Kalzium, Silizium usw.

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Warum Natursalz die bessere Alternative ist
Salz, das kostbare Geschenk der Natur, hat einen hohen Stellenwert. Ohne Salz würde unser Herz nicht schlagen, ohne Salz fehlte vielen Speisen das gewisse Etwas. Schon bei den Römern galt das »weiße Gold« als Zahlungsmittel, das Wort Salär leitet sich davon ab. Des Salzes wegen wurden Kriege geführt und Handelswege gebaut. Salz, eines der ersten Konservierungsmittel, wird heute verstärkt in der Industrie und für Heilzwecke verwendet. Salzige Tipps für das Wohlbefinden erhalten Sie hier >>>


 Gesundheit kommt aus der Seele
Angst, Hektik und täglicher Stress sowie Enttäuschungen oder persönliche Verluste reißen uns aus der seelischen Balance und schwächen unser Immunsystem. Wir werden anfälliger für Krankheiten. Deshalb ist es notwendig, unsere körpereigenen Abwehrkräfte zu stärken. Entspannung, aktiviert die Heilkraft der Seele und verbessert die innere Stabilität…hier weiter >>>

MMS Gold – Lebensmineralien 

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Die MMS Gold-Lebensmineralien ergänzen den Körper mit allen wichtigen Mineralien und Spurenelementen, die für eine optimale Zellfunktion unentbehrlich sind. Unerwünschte Stoffe werden gebunden und eliminiert, wodurch das Gleichgewicht im Körper wiederhergestellt wird. MMS Gold reinigt das Wasser, bricht Mikrocluster auf und restrukturiert und optimiert das Wasser.

MMS Gold eliminiert Chlor, Fluor, pharmazeutische Rückstände, Chemie, Plastik, Lösungsmittel, Schwermetalle und Pathogene im Wasser. Es tötet Viren, schädliche Bakterien und Parasiten durch Oxidation und verhindert deren Verbreitung und Wachstum, auch im Körper.

MMS Gold löst Ablagerungen (Kalzifizierung) aus den Zellen, Drüsen, Organen und anderen Körpergeweben. Es erhöht die Sauerstoffzufuhr und fördert die Aufnahme und Assimilation von Nährstoffen in den Zellen. Es stimuliert die Zellaktivität und ATP-Produktion und fördert und aktiviert die Enzymaktivität. MMS Gold aktiviert Hormonfunktionen, wie die Freisetzung von Glutathion und Super-Oxid-Dismutase.

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Wie lange lassen wir uns das noch gefallen?
Sind Sie der Meinung, dass Sie durch Fernsehen und Presse die Wahrheit erfahren? Dann können Sie sich das Weiterlesen ersparen! Wenn Sie aber einen Blick hinter all jene Lügen riskieren wollen, die Ihre Gesundheit, Ihr Leben und das Ihrer Kinder bis aufs Äußerste belasten, dann lesen Sie hier weiter >>>


Bio-Kokosöl

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Dieses native Kokosöl wird aus erntefrischen Kokosnüssen in Bio-Qualität gewonnen. Das vollreife Fruchtfleisch wird kalt gepresst. So bleiben die wertvollen Inhaltsstoffe und der feine Kokosgeschmack dieses hochwertigen Naturprodukts besonders gut erhalten. Vollkommen frei von künstlichen Zusatzstoffen, Desodorierungen oder Bleichmitteln… hier >>>


Krankheiten auf einen Blick erkennen
Wie es einem Menschen geht, ob er gesund ist oder sich eine Krankheit anbahnt, bleibt nicht verborgen wenn man genau hinschaut und Signale richtig deuten kann. Krankheiten auf einen Blick erkennen ist ein Grundlagenwerk, mit dem jeder lernt, durch äußere Zeichen des Körpers die Ursachen von Krankheiten zu verstehen und diese auch selbst zu behandeln. hier weiter >>>


Wie Ärzte Ihre Gesundheit gefährden
Ärzte und Krankenhäuser sind in der Zwischenzeit eine der Hauptursachen für viele Krankheiten geworden. Jährlich werden allein in Deutschland rund eine Million Menschen wegen unerwünschter Nebenwirkungen von Arzneimitteln in ein Krankenhaus aufgenommen. Unvorstellbar? Noch schockierender ist die Zahl derer, die diesen Krankenhausaufenthalt nicht überleben. Bis zu 57.000 Menschen sterben jedes Jahr an den Nebenwirkungen von Medikamenten. Dadurch ist die Wahrscheinlichkeit, an den Nebenwirkungen der Medikamente zu sterben, die Ihr Arzt Ihnen verordnet hat, 15 mal höher als bei einem Verkehrsunfall ums Leben zu kommen. Arzneimittel, Diagnosen und Therapien sind oft keine medizinischen Notwendigkeiten, sondern resultieren aus Irrtümern, Trugschlüssen und finanziellen Interessen… hier weiter >>>


Wie unser Gesundheitssystem zur tödlichen Gefahr wird
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