Fluorid ist nicht nur giftig, es blockiert dein Denkprozess!

FLourid denken

Fluoride können viele höchst negative Auswirkungen auf unsere Gesundheit haben.

ADHS, Hyperaktivität oder Passivitäts-Störungen (Autismus) – je nachdem, ob die Aussetzung pre -oder postnatal ist, Alzheimer oder seniler Schwachsinn, das Absterben von Gehirnzellen, die direkt in den Entscheidungsprozess verwickelt sind, gesprungene, angefressene und spröde Zähne und Knochen.

Ganz zu schweigen von einer potentielle Hauptursache der Osteoporose, Reduktion der Intelligenz und zunehmende Lernunfähigkeit.

Wobei gerade Kindern zur Kariesprophylaxe, bereits von Geburt an (Fluortabletten) Fluorpräparate verschrieben werden.

.

.

Spielen macht schlau: Kinder lernen mit allen Sinnen

.

.

Eine Blockade zur wahren Intelligenz

Continue reading

Fluoride in der Zahnpasta – eher nicht

Fluorid nein danke

Es hat bereits vor langer Zeit begonnen, als die ersten Menschen die wahre Intelligenz erfahren haben. Es ist ein wichtiger Teil der Evolution, in der Entwicklung des Menschen als geistiges Wesen.

Fluorid verkalkt die Zirbeldrüse

Ist deine Zirbeldrüse verkalkt, läufst du herum wie ein Zombie und deine „Wahre Freude“ stirbt, da dir einfach Melatonin fehlt. Dein Leben läuft an dir vorbei, deine Suche nach dem Glück wird zum Albtraum, deshalb halte an.

.

Bildergebnis für zirbeldrüse

.

Zahnpasta: Mit Fluorid oder ohne?

Fluoridfreie Zahncremes sind kaum noch erhältlich. Denn die sog. Experten sind sich ziemlich einig, dass nur noch Fluoride die Zähne vor dem allgemeinen Verfall retten können.

Und so nimmt man dem Verbraucher kurzerhand die Entscheidung beim Zahnpastakauf ab und sorgt dafür, dass es nur noch fluoridhaltige Zahncremes gibt. Fast nur noch.

Hie und da nämlich findet man noch ein Exemplar ohne Fluorid. Als müssten aber auch noch die letzten dieser Alternativen vom Markt verschwinden, bezeichnet man sie kurzerhand als schlecht und mangelhaft – so geschehen im Produkttest vom Juli 2016 eines bekannten Testmagazins.

Fluoridfreie Zahncremes meist frei von schädlichen Chemikalien

Fluoridfreie Zahncremes enthalten – wenn aus dem Naturkosmetiksektore stammend – in den allermeisten Fällen keine bedenklichen Zusätze, wie Triclosan und Natriumlaurylsulfat

(schleimhautreizend und darmfloraschädigend),

  • keine konservierenden Parabene (hormonähnliche Wirkung) und auch keine PEG/PEG-Derivate (machen die Haut durchlässiger für giftige Fremdstoffe).

Diese fluoridfreien Zahncremes sind überdies meist aus natürlichen Rohstoffen zusammengesetzt und enthalten gezielt ausgewählte natürliche Substanzen, die den Zahn vor Karies schützen –

ohne gleichzeitig ein gewisses gesundheitsschädliches Potential aufzuweisen, wie es etwa beim Fluorid der Fall ist.

.

Continue reading

10 Wege, um Fluoride aus deinem Körper zu entgiften

Fluoride
 Fluoride, wie Natriumfluorid, werden als Neurotoxin eingestuft – in der gleichen Kategorie wie Arsen, Blei und Quecksilber.
.
https://i0.wp.com/www.fitforfun.de/files/images/201411/0/fff-video-wasser,172229_3x2_n.jpg?resize=402%2C268
.

Sie können viele, höchst negative Auswirkungen auf unsere Gesundheit haben. 
Neben den Auswirkungen auf unser Gehirn gibt es noch weitere. Viele Auswirkungen kennt man noch gar nicht. Bekannt und wissenschaftlich nachgewiesen ist jedoch,

dass Fluoride die Schilddrüsenfunktion massiv beeinträchtigen können. Auch die Zirbeldrüse wird nachteilig beeinflusst.

 

Die nervenschädigende Wirkung von Fluorid ist in der wissenschaftlichen Literatur gut dokumentiert, und dennoch wird dieses giftige Nebenprodukt industrieller Herstellungsverfahren

in vielen Ländern immer noch dem Trinkwasser, Zahnpasta und Salz zugesetzt.

Seit Jahren streiten sich Gesundheitsexperten, ob Natriumfluorid giftig für den menschlichen Körper ist oder nicht. Kleine Mengen, die zur Versiegelung der Zähne verwendet werden,

können Karies verhindern, aber es gibt kaum Hinweise darauf, dass Fluoride die Gesundheit verbessern, wenn sie eingenommen werden.

 

Laut der weltweit ältesten und renommiertesten medizinischen Zeitschrift, The Lancet, ist das Additiv tatsächlich ein Neurotoxin und ist in der gleichen Kategorie wie Arsen,

Blei und Quecksilber klassifiziert. Da es gewöhnlich durch fluoridiertes Wasser, bestimmte Nahrungsmittel und kommerzielle Zahnpasta eingenommen wird, glauben Forscher, dass das Additiv

zu einer weltweiten “Pandemie der Entwicklungsneurotoxizität” beiträgt, die zu Behinderungen, wie Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung, Legasthenie und anderen kognitiven Beeinträchtigungen führt.

.

Continue reading